Prozess wegen Totschlags in Fonsalía: Angeklagter litt unter Psychose
Ein Prozess mit Jury läuft vor der Audiencia Provincial in Santa Cruz de Tenerife. Der Fall betrifft einen Totschlag am 27. November 2022 in Fonsalía. Der Angeklagte litt während der Vernehmung im Guardia-Civil-Station an einer schweren psychischen Störung.

Der Prozess mit Jury (jurado) betrifft den Totschlag am 27. November 2022 in Fonsalía (Ghid de Isora) auf Teneriffa. Der Angeklagte tötete den Bruder seiner Ex-Partnerin. Er drohte und versuchte, ihr Leben zu beenden. Die Vernehmung bei der Guardia Civil erfolgte nach der Festnahme.
Der Angeklagte litt während der ersten Vernehmung an einer schweren psychischen Störung. Er wurde ins Hospital de La Candelaria auf Teneriffa gebracht. Ein psychologischer Experte identifizierte Merkmale von Schizophrenie und Paranoia. Der Experte stellte Schwierigkeiten in der Empathie fest. Der Angeklagte behauptete, er habe Stimmen gehört, als sein Anwalt eintraf.
Der Prozess findet mit einer Jury (jurado) statt. Die Informationen beziehen sich auf ein Rechtsverfahren. Sie stellen keine aktuelle Sicherheitsbedrohung auf der Insel dar.